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DPG feiert Sommerfest zum 20.-Jährigem
SENDEN. Die Deutsch-Polnische Gesellschaft (DPG) feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr sind laut Ankündigung mehrere öffentliche Veranstaltungen geplant. Die kommende Feier ist das Sommerfest, zu dem alle interessierten Bürger und Bürgerinnen am 20. Juni von 16 bis 21 Uhr eingeladen sind, schreibt die Deutsch-Polnische
Gesellschaft in ihrer Einladung.
Für Essen, Getränke und Klaviermusik von Peter Asmuth ist gesorgt. Anmeldung und weitere Informationen erfolgen unter der E-Mail Adresse
Westfälische Nachrichten 09.06.2026
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Mit einem eindrucksvollen und nachhaltigen Konzert hat die Deutsch-Polnische Gesellschaft Senden am 22. April ihr Jubiläumsjahr eröffnet. Unter dem Titel „Freiheit, Liberté, Freedom“ erlebten die Besucher im gut gefüllten Saal des Alten Zollhauses einen Abend, der weit über ein klassisches Musikerlebnis hinausging, hin zu einer intensiven Auseinandersetzung mit einem der zentralen Themen unserer Zeit: der Freiheit.
Die Künstler Erich Kaltermann, Achim Stanossek, Burkhard Neuhäuser und Verena Anders präsentierten ein anspruchsvolles Programm. Musikalisch vielseitig und inhaltlich tiefgehend, forderte die Darbietung das Publikum heraus, berührte emotional und führte zu einem bewussten Innehalten und Nachdenken.
Im Mittelpunkt des Abends stand eine klare Botschaft: Musik allein kann keine Freiheit schaffen oder Unfreiheit beenden. Die DPG Vorsitzende Grazyna Brandes verwies auf die verbindende Kraft der Musik und die Fähigkeit Räume des gegenseitigen Verstehens zu öffnen.
Allen, die das Konzert nicht miterleben konnten, bietet sich am 19.04.2026 um 17.00 Uhr im Kapitelsaal in Lüdinghausen die nächste Gelegenheit.
Deutsch-Polnische Gesellschaft Senden, 26.03.2026


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SENDEN. Mit einem Konzert unter dem Titel „Freiheit, Liberté, Freedom“ hat die Deutsch-Polnische Gesellschaft (DPG) Senden am vergangenen Sonntag ihr Jubiläumsjahr eröffnet. Die Besucher erlebten im gut gefüllten Saal des Alten Zollhauses einen Abend, der über ein klassisches Musikerlebnis hinausging, wie es in einer Mitteilung der DPG heißt. Die Künstler Erich Kaltermann, Achim Stanossek, Burkhard Neuhäuser und Verena Anders präsentierten ein Programm, welches das Publikum herausforderte und berührte. Im Mittelpunkt stand dabei eine klare Botschaft: Musik allein kann keine Freiheit schaffen oder Unfreiheit beenden. Allen, die das Konzert nicht miterleben konnten, bietet sich am 19. April (Sonntag) um 17 Uhr im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen die nächste Chance.
Westfälische Nachrichten 25.03.2026

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Freundschaften pflegen durch gemeinsame Erlebnisse
Freundschaften werden gerade durch gemeinsame Erlebnisse und einen regelmäßigen Austausch gepflegt. Um „alte Bekannte“ zu treffen, aber auch neue Kontakte zu knüpfen, waren am vergangenen Wochenende daher Gäste aus den beiden Partnerstädten nach Senden gekommen. Aus Jessen in Sachsen-Anhalt kamen am Freitag neun Gäste, darunter auch der Bürgermeister Michael Jahn. Aus Koronowo in Polen waren insgesamt sechs mit dem Bürgermeister Patryk Mikolaiewski angereist. Die Gruppe folgte der Einladung von Bürgermeister Sebastian Täger, der absichtlich das Wochenende mit dem Sendener Lichterabend ausgewählt hatte.

Die Delegation aus Koronowo (links), Bürgermeister Täger in der Mitte und den Gästen aus Jessen (rechts).

Hier beim Unternehmensbesuch bei Langguth.
Abwechslungsreiches Wochenende
Astrid Balke und Annika Groh aus der Gemeindeverwaltung organisierten den Aufenthalt der Delegation und auch der Beigeordnete Holger Bothur begleitete die Gruppe. Diese erwartete ein abwechslungsreiches Programm: Neben einigen gemeinsam verbrachten Mahlzeiten gab es zum Beispiel einen Rundgang durch den neu gestalteten Sendener Ortskern und an den Hafenplatz. Aber auch eine Betriebsführung bei der Firma Langguth wurde angeboten. „Sehr interessant fanden die Gäste die internationalen Handelsbeziehungen des Unternehmens. Außerdem wunderte sich der ein oder andere Gast darüber, was alles beim Bau einer Etikettier-Maschine berücksichtigt werden muss“, berichtet Groh von dem Besuch.
Zu einem Abendessen kamen einige Lokalpolitiker und Mitglieder der Gemeindeverwaltung dazu. So entstand ein reger Austausch in gemütlicher Atmosphäre. Das Highlight bildete dann der Besuch des Lichterabends. In zwei Gruppen genossen die Gäste vor allem die Show „Flames of water“ im Cabriobad.
Die Organisatorinnen sind überzeugt: „Es war ein tolles, kulturell vielfältiges Wochenende, bei dem neue Bekanntschaften geknüpft wurden. In diesem Zusammenhang möchten wir uns herzlich bei den Mitgliedern der Deutsch Polnischen Gesellschaft bedanken, die uns begleitetet haben und als Dolmetscher einen unersetzlichen Beitrag zur einfachen Verständigung geleistet haben.
Hintergrund zu den Städtepartnerschaften:
Der Besuch in Senden sollte einen weiteren Anlass zur Belebung der partnerschaftlichen Beziehungen bieten. Diese sind bereits etabliert: Im Jahr 2020 konnten die Partnerstädte ihre Jubiläen „30 Jahre Jessen“ und „10 Jahre Koronowo“ aufgrund der Corona-Pandemie nicht feiern. Dennoch bestehen viele Kontakte der Bürgerinnen und Bürger nach Jessen und Koronowo, auch die Feuerwehren aus Senden und Jessen sind freundschaftlich verbunden.
2022 war bereits eine Delegation aus Polen in Senden und pflanzte einen „Baum der Freundschaft“. Mit der Partnerstadt Koronowo verbindet Senden darüber hinaus der schulformübergreifende Schüleraustausch. Seit 2004 verbringen Schülerinnen und Schüler aus Senden einige Tage in der Partnerstadt und empfangen den Gegenbesuch aus Polen später in ihren Familien. Sowohl den Schüleraustausch als auch die Städtepartnerschaft an sich wurden maßgeblich vom ehemaligen Bürgermeister Koronowos, Stanislaw Gliszcynski, unterstützt. Dieser ist leider bereits verstorben.
Gemeinde Senden - Aktuelles 02.09.2025 www.senden-westfalen.de
- „Erinnern als Aufgabe“ - Bildungsreise der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Senden nach Auschwitz/Krakau vom 27.07. bis 02.08.2025
- Bildungsreise nach Polen
- 17. Kulinarischer Deutsch-Polnischer Bigos-Abend
- Viel Mundendes zwischen Buchdeckeln
- Verein stellt sich neu auf
- Zu Partnerstadt informiert
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- Jugendaustausch als stabiles Fundament